Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilung eines Richters zu einer Freiheitsstrafe wegen Rechtsbeugung bestätigt.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 11.12.2012
Mehr erfahrenHat ein Geschäftsführer seine Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung verletzt, kann einem auf Schadensersatz klagenden Gläubiger nicht die Beweispflicht für die Insolvenzverschleppung auferlegt werden.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 24.01.2012
Mehr erfahrenAufgrund der Gefahr für Leib und Leben der Kindsmutter verweigerte das Bundesverfassungsgericht einem rechtsradikalen Aktivisten das Umgangsrecht mit seinen Kindern.
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 13.12.2012
Mehr erfahrenDas Kammergericht In Berlin hat einen deutschen und einen österreichischen Staatsbürger wegen ihrer Aktivitäten für das fundamentalistische Netzwerk zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt.
Kammergericht Berlin, Urteil vom 25.01.2013
Mehr erfahrenDie Sicherungsverwahrung darf nicht neben einer lebenslangen Freiheitsstrafe verhängt werden, da diese das Sicherheitsinteresse der Allgemeinheit hinreichend schützt.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 10.01.2013
Mehr erfahrenAusländischen Touristen in den Niederlanden darf der Besuch von Coffeeshops verboten werden um so dem Drogentourismus Einhalt zu gebieten.
Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 16.12.2010
Mehr erfahrenFür die Zeit von Untersuchungs- und Strafhaft steht den Eltern eines inhaftierten Kindes kein Anspruch auf Kindergeld zu.
Finanzgericht Berlin, Urteil vom 06.07.2010
Mehr erfahrenWer seinen Mitarbeitern Dumpinglöhne unterhalb des gesetzlichen Mindestlohns zahlt, muss mit einer Verurteilung wegen Beitragsvorenthaltung rechnen.
Landgericht Magdeburg, Urteil vom 05.07.2010
Mehr erfahrenBeleidigung bleibt ungesühnt, da die Einstellung einer gleichzeitig begangenen Ordnungswidrigkeit zum Strafklageverbrauch führt.
Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 20.03.2012
Mehr erfahrenWerden der Hausratsversicherung nach einem Diebstahl falsche Belege vorgelegt, braucht diese den Schaden auch dann nicht zu regulieren, wenn der angegebene Wert den Tatsachen entspricht.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 03.08.2010
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