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Wann begeht jemand Beihilfe zu einer Straftat? Für das Vorliegen einer Beihilfe benötigt man zunächst eine vorsätzliche und rechtswidrige Haupttat, die vom Täter begangen wurde.
BGH, Urteil vom 31.10.2019
Im vorliegenden Fall hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Frage beschäftigt, wie die Urkundenunterdrückung durch Beschädigen und die Urkundenfälschung durch das Verfälschen einer echten Urkunde konkurrenzrechtlich zueinander stehen.
BGH, Urteil vom 21.08.2019
Wann ist ein Tatbeteiligter ein Mittäter? Ob ein Tatbeteiligter als Mittäter zu qualifizieren ist, ist nach den von seiner Vorstellung umfassten Gesamtumständen in wertender Betrachtung zu beurteilen.
BGH, Urteil vom 19.11.2019
Der Vorsatz muss sich nur in groben Zügen auf die Vortat beziehen.
BGH, Urteil vom 13.11.2019
Wann liegt ein Ausnutzungsbewusstsein vor? Ein Mord aus Heimtücke erfordert ein bewusstes Ausnutzen der Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers.
BGH, Urteil vom 13.11.2019
BGH, Urteil vom 11.07.2019
BGH, Urteil vom 29.08.2019
BGH, Urteil vom 30.01.2019
BGH, Urteil vom 22.05.2019
 
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